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Wie ein Sechser im Lotto

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Claudia Kritzenberger ist die Gründerin von hairfree & esthetique. 20 Jahre lang hat sie ihr Institut aufgebaut und weiterentwickelt. Damit hat sie in der Branche Maßstäbe gesetzt und höchste Standards erreicht hinsichtlich Behandlungsqualität, Verträglichkeit und Service. Über 60.000 erfolgreiche Behandlungen und viele zufriedene Kundinnen und Kunden belegen das. Den Erfolg hat maßgeblich ein Team möglich gemacht, das fachlich und menschlich herausragend ist. Es bekommt jetzt eine neue Chefin. Claudia Kritzenberger geht. Marion Glöckl kommt. Damit ist die Nachfolge perfekt geregelt – wenn auch so manche Träne fließen wird.

– ein Interview

Claudia, Sie haben Ihr Institut verkauft. Für Außenstehende kam die Entscheidung sehr überraschend. Was waren die Beweggründe?

Claudia Kritzenberger: Ich habe immer gesagt: mit 55 gehe ich in Rente. Viele haben mir nicht geglaubt. Dass es jetzt aber so schnell geht – damit hatte ich selbst nicht gerechnet. Zum 1.7. wird Marion Glöckl das Institut als meine Nachfolgerin übernehmen – und ich ziehe mich in den Ruhestand zurück.

„Ich habe ja immer gesagt: mit 55 gehe ich in Rente.“

Gratulation zur Geschäftsübernahme, Marion. War diese Veränderung ihrerseits so geplant oder hat es sich eher spontan ergeben?

Marion Glöckl: Letzteres. Ich kam dazu wie die Jungfrau zum Kind. Claudia und ich kennen uns schon lange, noch aus der Zeit vor hairfree & estetique. Ich habe ihr damals geholfen, den Verkauf ihres ersten Unternehmens abzuwickeln. Bei hairfree & estetique war ich dann eine ihrer ersten Kundinnen. Ich habe letztes Jahr zu meinem Mann gesagt, dass ich mich gerne beruflich verändern möchte. Aber dass ich irgendwann mal Claudias Geschäft übernehmen werde, das hätte ich bis vor ein paar Wochen selbst nicht geglaubt.

„Claudia und ich kennen uns schon aus der Zeit vor hairfree & estetique.“

Wie kam es dann zu diesem Wechsel?

Claudia Kritzenberger: Das war Vorsehung, anders kann man das nicht sagen. Marion ist als Nachfolgerin meine Idealbesetzung. Ich habe es nur nicht gesehen. Auf jeden wäre ich gekommen, nur nicht auf Marion. Da mussten erst noch ein paar Dinge passieren, dass sich dieser Kreis schließt. Ab da lief alles in die richtige Richtung. Das war kein Zufall.

„Von nichts kommt nichts. Nichts passiert ohne Grund.“

Sie haben also ganz spontan den Mut aufgebracht, sich damit selbständig zu machen?

Claudia Kritzenberger: Ja, 2003, entgegen allen Prognosen der Skeptiker und Hakenfinder, die es ja immer gibt. Aber ich habe ja am eigenen Beispiel gesehen, dass die Methode funktioniert. Dass nach zwei Behandlungen schon deutliche Ergebnisse möglich sind. Das hat mich fasziniert. In meinem Sonnenstudio hatte ich einen riesigen Kundenstamm. Ein Großteil von ihnen war sehr interessiert. Wir hatten plötzlich irre viel zu tun, wir arbeiteten sieben Tage die Woche bis tief in die Nacht. Das war eine harte, aber auch schöne Zeit. Ich hatte gute Kontakte zu den Initiatoren eines Franchise-Systems für Haarentfernung. Das schien mir optimal geeignet zu sein, um mein Angebot hochprofessionell auf die Beine zu stellen. Dort wurde ich Franchisenehmerin. Eine der ersten sogar.
„Ich habe am eigenen Beispiel gesehen, dass die Methode funktioniert und man nach zwei Behandlungen schon deutliche Ergebnisse sieht.“

Sehen Sie das auch so mit der Vorsehung, Marion?

Marion Glöckl: Absolut. Claudia und ich kennen uns seit 20 Jahren. Wir hatten von Anfang an einen Draht zueinander, haben viel zusammen erlebt, immer den Kontakt gehalten. Da gab es gemeinsame Urlaube, man sah sich auf Festen, lud sich gegenseitig zum Essen ein, gratulierte sich zu den Geburtstagen oder schickte Weihnachtsgrüße. Dann wurde es etwas ruhiger, ich war schwanger und als dann meine Tochter da war, habe ich mich wieder bei Claudia gemeldet und einen Termin zur Haarentfernung gemacht.

Claudia Kritzenberger: Ich habe mich riesig gefreut. Unsere Verbindung war sofort wieder da, wir hatten uns viel zu erzählen, unter anderem auch, dass ich einen Nachfolger suche und schweren Herzens verkaufen will.

„Wir hatten von Anfang an einen Draht zueinander.“

Bei der Gelegenheit haben Sie Marion dann die Übernahme vor- geschlagen?

Claudia Kritzenberger: Iwo. Auf die Idee kam ich immer noch nicht. Ich hatte Kontakte mit ein paar Interessenten, von denen kam einer für mich in die engere Wahl. Marion riet mir die ganze Zeit eindringlich ab, zu verkaufen, egal an wen.

„Marion riet mir die ganze Zeit eindringlich ab, zu verkaufen, egal an wen.“

Warum haben Sie Claudia vom Verkauf abgeraten?

Marion Glöckl: Weil das, was Claudia da aufgebaut hat, etwas ganz Besonderes ist. Zum einen, was das Renommee, die Behandlungsqualität und den Teamgeist betrifft. Zum anderen, was den Sympa- thiefaktor aus Kundensicht anbelangt. Die Menschen kommen ent- spannt und gut gelaunt in ihrer Freizeit zu uns – und wenn sie gehen, fühlen sie sich noch besser. Diese Mischung aus professioneller Dienstleistung, Wellness und Entspanntheit findet man ganz selten in der Geschäftswelt. So etwas verkauft man eigentlich nicht. Man holt sich vielleicht eine Geschäftsführerin oder einen Geschäftsführer, wenn man sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen will. Aber man verkauft es nicht. „Never change a running system. Never change a winning team.“

„Never change a run- ning system. Never change a winning team.“

Wäre das eine Option für Sie gewesen? Eine Geschäftsführerin einzusetzen oder einen Geschäftsführer?

Claudia Kritzenberger: Nein, auf keinen Fall. Es fällt mir so schon schwer, mein Baby nach 20 Jahren abzugeben. Ich könnte nicht los- lassen, wenn ich dann doch wieder jeden Tag Kontakt zum Geschäft hätte. Selbstverständlich werde ich Marion und das Team auch in Zukunft beraten und aus der Ferne ein Auge auf sie haben. Aber jetzt brauche ich erst einmal Abstand. Entweder ganz raus oder gar nicht. Ich bin kein Freund von halben Sachen.

„Entweder ganz raus oder gar nicht. Ich bin kein Freund von halben Sachen.“

Wie kam der Stein dann ins Rollen? Wann ist bei Ihnen beiden der Groschen gefallen?

Claudia Kritzenberger: Das hat noch einige Wochen gedauert. Marion hatte mir ja vom Verkauf abgeraten, aber im Oktober letzten Jahres war mir dann doch klar: „Ich will aufhören.“ Unter den Interessenten war einer, der für mich in Frage kam. Für den Termin mit seiner Bank benötigte ich ein paar Unterlagen. Marion konnte mir dabei helfen, also rief ich sie an.

Marion Glöckl: Ich hatte mich unterdessen entschlossen, mir eine neue berufliche Herausforderung zu suchen. Mein Mann sagte zu mir „Übernimm doch das Geschäft von der Claudia.“ Erst war ich mir nicht sicher, ob er das ernst meint. Aber je mehr ich darüber nachdachte, je mehr gefiel mir die Idee. Warum eigentlich nicht? Ich schlief ein paar Nächte darüber. Als Claudia dann anrief und von dem Banktermin anfing, brach es aus mir heraus: „Claudia stopp, verkauf‘ mir Dein Geschäft!“

„Claudia stopp, verkauf‘ mir Dein Geschäft!“

Wie haben Sie reagiert, Claudia?

Claudia Kritzenberger: Mich hat es voll gerissen! Ich weiß noch genau, ich war auf dem Weg ins Institut und fuhr in dem Moment gerade in die Tiefgarage. Ich war so durch den Wind, dass ich sofort die Bremse reinhaute und mitten in der Auffahrt stehen blieb. „Ist das Dein Ernst?“ rief ich.

Marion Glöckl: Ich antwortete: „Claudia, wenn Du es machst, finde ich es super. Wenn Du aber sagst nein, Du bist mit einem anderen Käufer schon so weit, dann bin ich Dir auch nicht böse. Schlafe zwei Nächte drüber und komm am Mittwoch zu uns zum Essen“.

„Mich hat es voll geris- sen. Ist das Dein Ernst?“

Was ist an diesem Mittwoch dann passiert?

Claudia Kritzenberger: Sie haben mich betrunken gemacht. Nein, Scherz.

Marion Glöckl: Claudia kam am Abend zu uns zum Essen, hat einen Willkommensdrink bekommen und gesagt „Ok, ich mach das mit Dir.“

Claudia Kritzenberger: Zack, zack, zack! Genau so muss es sein. Was sich schon zieht wie ein Kaugummi, wird selten gut.

„Zack, zack, zack! Ge- nau so muss es sein. Was sich schon zieht wie ein Kaugummi, wird selten gut.“

Das ist wirklich eine schöne Geschichte. Wie ging es dann weiter?

Marion Glöckl: Ich bin dann erst einmal über mich selbst erschrocken; über meine eigene Courage. Bis zu meiner Entscheidung gab es ja schon ein paar schlaflose Nächte. Aber jetzt bekam ich wieder Zweifel. Ich fragte mich, ob ich das auch wirklich alles schaffen werde. Kaufmännisch und steuerlich bin ich Profi, da kenne ich mich aus. Mit Menschen gehe ich auch gerne um. Aber was ist mit dem Fachlichen? Hab‘ dann erst mal den Laserschutzkurs gemacht. Im März eröffneten wir dann gemeinsam, verzögert durch Corona. Seither bin ich jeden Tag im Institut und lerne dazu. Mit Claudia habe ich ja eine super Lehrmeisterin. Ich bin jetzt seit zwei Monaten hier und habe das Gefühl, dass ich schon immer dazugehöre.

„Ich bin jetzt seit zwei Monaten hier und habe das Gefühl, dass ich schon immer dazuge- höre.“

Claudia, sie haben eingangs gesagt, die Marion sei als Nachfolge- rin die Idealbesetzung. Wie meinen Sie das?

Claudia Kritzenberger: Marion passt perfekt. Mit ihrer Art ebenso wie mit ihrer Zielstrebigkeit. Sie hat sich schon immer für das Thema und die Branche interessiert und ist wahnsinnig wissbegierig. Sie hat das Potenzial und den Willen. Sie wird über sich hinauswachsen, da habe ich überhaupt keinen Zweifel.

Marion Glöckl: Mich hat das Thema Haarentfernung schon immer interessiert. Ich habe damit schon als Teenager damit experimentiert; mein armer Bruder musste des Öfteren als Versuchskaninchen herhalten. Das kann man nicht mit den heutigen modernen Behandlungsmethoden und Technologien vergleichen, aber das Interesse war immer da. Nicht umsonst war ich ja auch eine von Claudias treusten Stammkundinnen.

„Mich hat das Thema Haarentfernung schon immer interessiert.“

Was sagt denn das Team zum Wechsel?

Claudia Kritzenberger: Das Team zieht 100% mit. Anfangs waren die Mädels natürlich schon geschockt, als sie hörten, dass ich aufhöre. Als sie aber dann merkten, dass es mir Ernst ist damit und sie Marion kennengelernt haben, waren sie ziemlich schnell begeistert von ihr. Inzwischen haben sie sie voll ins Herz geschlossen. Sogar Dunja findet Marion toll. Dunja ist meine rechte Hand und langjährige Mitarbeiterin seit der ersten Stunde gewesen. Sie ist Fremden gegenüber sonst eher skeptisch. Wenn sie sagt „Die passt, die muss man einfach mögen.“, dann ist das so. Spätestens dann weiß ich, dass wir es richtig gemacht haben.

Marion Glöckl: Für mich war es auch ganz wichtig, dass Dunja und das Team bleiben. Und das tun sie. Sie gehen voll mit. Das macht mich sehr glücklich und hilft mir, auch mit schwierigen Situationen umzugehen – oder mit Skeptikern und Neidern.

„Wenn Dunja sagt »Die passt, die muss man einfach mögen!«, dann ist das so.“

Es gibt auch Skeptiker und Neider, was die Geschäftsübergabe betrifft? Warum? Was sagen die?

Marion Glöckl: Es gibt immer Neider, wenn man etwas erreicht. Die wollen haben, was andere haben, aber nichts ändern. Sie sehen nur das Ergebnis. Den langen Weg sieht keiner. Bedenkenträger gibt es auch immer, wenn man etwas vorhat, sogar unter den Freunden und Bekannten. „Dein altes, schönes Leben ist jetzt vorbei!“ haben manche gesagt. Sie meinen das nicht mal böse. Sie sagen es, weil sie selbst den Mut nicht haben, was Neues anzufangen.

Claudia Kritzenberger: Mut wird immer belohnt, egal was man macht. Viele kommen aber nicht aus ihrer Komfortzone heraus. Da wird dann lieber über einen gelästert, besonders auf dem Land, wo Marion und ich herkommen. „Die Kritzenberger muss verkaufen“ oder „Ihr Geschäft läuft wegen Corona nicht mehr gut“ – solche Mythen höre ich da.

„Es gibt viele Neider, wenn man etwas erreicht. Die wollen haben, was andere haben, aber nichts ändern.“

An den Gerüchten ist sicherlich nichts dran, oder? Wie gehen Sie mit den Unwahrheiten um, die über sie erzählt werden?

Claudia Kritzenberger: Natürlich ist da nichts dran. Oder haben Sie schon mal jemandem ein Geschäft verkauft, das nicht läuft? Mit Corona hat es auch nichts zu tun. Die Pandemie wird irgendwann überwunden sein, dann geht es in allen Bereichen wieder weiter. Das merken wir ja jetzt schon. Für meine Mama tut es mir halt leid, weil sie sich dann Sorgen macht, wenn die Leute Schmarrn erzählen. Mich persönlich kümmert das nicht. Sollen sie doch glauben, dass ich pleite bin. Dann habe ich nicht so viele Feinde. Außerdem: die Leute, die an Dir zweifeln, bringen Dich im Leben weiter. Man hat dann noch etwas mehr Ehrgeiz und ein paar PS mehr.

„Die Leute, die an Dir zweifeln, bringen Dich im Leben weiter. Man hat dann noch mehr Ehrgeiz und ein paar PS mehr.“

Claudia, wie fühlt es sich an, bald Abschied zu nehmen?

Claudia Kritzenberger: Achterbahn der Gefühle. Am 30.6. wird mein letzter Arbeitstag sein. Je näher der kommt, je unruhiger werde ich. Ich habe 40 Jahre gearbeitet, 20 Jahre lang das Institut aufgebaut. Es ist genug. Aber wenn man etwas mit Leidenschaft und Herzblut tut und das Geschäft gut läuft, gibt es keinen Moment, wo es leichtfällt, zu gehen. Das ist immer so. Ich verlasse eine intakte Familie und gebe mein Baby in andere Hände – auch wenn es die besten sind, die ich mir wünschen kann. Das arbeitet in mir, das fällt mir nicht leicht. Ich habe gedacht, ich sei darauf vorbereitet, aber Gefühle lassen sich nicht vor- bereiten. Der 30.6. wird ein sehr emotionaler Tag.

„Gefühle lassen sich nicht vorbereiten.“

Und wie fühlen sie sich, wenn Sie an die neue Herausforderung denken, Marion?

Marion Glöckl: Claudia übergibt mir eine super Basis – und ein fantastisches Team steht hinter mir. Der Spagat zwischen Kind, Beziehung und Business wird sicher nicht ganz einfach werden, aber das schaffen andere auch. Mein Mann hat mich sehr unterstützt in der ganzen Sache und ich weiß, dass ich mich auch in Zukunft voll auf ihn verlassen kann. Er ist auch Unternehmer. Es freut mich, dass ich für unsere Familie ein zweites Standbein schaffen kann, das auch in Zeiten einer Pandemie belastbar ist. Außerdem weiß ich, dass ich Claudia immer um Rat fragen kann – auch wenn sie am anderen Ende der Welt gerade auf Berge klettert oder Wüsten durchquert.

„Claudia übergibt mir eine super Basis – und ein fantastisches Team steht hinter mir.“

Das hört sich ja alles super an, dennoch: es fällt mir schwer, sie mir als Rentnerin vorzustellen, Claudia. „Ich kann nicht nichts tun“ haben Sie mal gesagt. Was werden sie in Zukunft machen?

Claudia Kritzenberger: Das stimmt so nicht ganz. Ich kann sehr gut nichts tun – aber bewusst. Ich kann mich auch wunderbar mit mir selbst beschäftigen und freue mich darauf, mehr Zeit mit meiner Mama zu verbringen. Für mich als absolute Langschläferin wird es außerdem das Schönste sein, keinen Wecker mehr stellen zu müssen. Darüber hinaus reise ich für mein Leben gern. Alleine, denn so kann ich mich am besten auf fremde Kulturen und neue Begegnungen einstellen. Gerade rechtzeitig werden die Corona-Maßnahmen gelockert und die Notbremse gelöst. Dann hält mich nichts mehr auf. Welt, ich komme!

„Welt, ich komme.“

Ich spüre eine sehr tiefe Verbundenheit und Loyalität zwischen ihnen beiden. Macht es den Abnabelungsprozess nicht noch etwas schwieriger?

Claudia Kritzenberger: Ich hätte mein Institut auch an eine Kette verkaufen können. Aber das wollte ich nicht. Ich wollte, dass es gut weite- geht für meine Mitarbeiterinnen und meine Kundschaft. Das ist Marion ebenso wichtig, wie mir, vielleicht sogar noch etwas wichtiger. Dafür fühle ich mich ihr verpflichtet, nicht nur, weil wir einen persönlichen Bezug haben. Das mit uns ist wie ein Sechser im Lotto, von dem alle etwas haben.

„Das mit uns ist wie ein Sechser im Lotto, von dem alle etwas haben.“

Das Gespräch mit Claudia Kritzenberger und Marion Glöckl führte Christian Gosciniak, www.gosciniak.de

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Claudia Kritzenberger
Gründerin